Archiv für die Kategorie ‘Levi’s Red Tab’

Juli

Ein Modehighlight des Jahres: die Bread and Butter in Berlin geposted von anfaustus

Was haben Butter und Brot mit Mode zu tun? Wer jetzt denkt, dass das der neuste Diät-Trend als Remake ehemaliger Knast-Speisepläne ist, ist auf dem Holzweg. Den Fashionistas unter euch wird sofort das Herz höher geschlagen haben. So wie mir gestern auf der Bread and Butter in Berlin. Endlich ist sie wieder zurück in Deutschland, eine der angesagtesten Modemessen der Welt „is coming home“. Die letzten Jahre musste man sich mit dem Flieger nach Barcelona begeben um die neusten Trends in der Modewelt zu bestaunen und sich über die hippsten Styles zu informieren. Die diesjährige Messe haben sich die Modemacher auch was kosten lassen, entgegen dem Spartrend vieler Modefirmen in den letzten Jahren war weniger Krise und mehr Service zu spüren. Übrigens musste man dennoch zum Flughafen, denn nachdem im letzten Jahr der City-Flughafen Tempelhof dem Flugverkehr seine Türen verriegeln musste, hat er sie für die Messe wieder geöffnet. Ganz stilecht musste man sich zur Anmeldung an einen der Check-In-Schalter begeben um sein Ticket zu erhalten. Ich war absolut begeistert! Der Schauplatz war die beste Wahl überhaupt und die Bread and Butter hat in diesem Jahr ganz neue Akzente und Massstäbe gesetzt. Das Aufgebot an Modefirmen war enorm, an einem Tag konnten wir nicht mal die Hälfte der Hangars ablaufen. Unsere Denim und Streetwear Firmen, Mustang, Levi’s, Lee, Cross Jeanswear, Freesoul, Wrangler und Herrlicher waren alle vertreten und begeisterten uns mit grandiosen Messeständen und den neuen Kollektionen für Frühjahr / Sommer 2010. Soviel soll gesagt sein, ihr werdet die neue Mode lieben: „destroyed“ (kaputte) Jeans ist das Schlüsselwort im nächsten Jahr! Röhre bzw. enge Hosen bleiben ein absolutes Must-Have. Levi’s erklärt Jeansjacken und -hemden ebenso zu einem Muss wie Karo-Hemden. Für alle großen Leute hat Mustang absolute Highlights aufgefahren. Mussten die „Großen“ unter uns doch immer auf recht dauertaugliche, teils langweilige Jeans zurückgreifen, bietet Mustang bald schon topmodische Jeans im Destroyed-Style und mit neuen Waschungen an. Und Cross mag‘s jetzt bunt! Zusätzlich zu den zerfetzten Modeflecken gibt’s noch bunte Farbe, aber seht am besten selbst:

Cross auf der Bread and Butter Berlin

Cross auf der Bread and Butter Berlin

neue Trends: destroyed, used und... farbig

neue Trends: destroyed, used und... farbig

Jetzt heisst es Farbe bekennen!

Jetzt heisst es Farbe bekennen!

Jetzt seid Ihr gefragt, wir wollen wissen, was Euch interssiert um uns noch besser um Eure Fragen und Probleme kümmern zu können! Wollt Ihr noch mehr Infos zur Bread and Butter oder anderen Modemessen? Sollen wir Euch über mehr Trends und Styles informieren? Lasst es uns wissen, wir kümmern uns darum!

Juni

Heiße Nieten an der Levi’s 501 Jeans geposted von Biene

Jacob W. Davis erfand 1873 die Kupferniete, die als Verstärkung der Taschenecken bis heute verwendet wird. Ursprünglich war sie am untersten Ende des Hosenschlitzes angebracht, doch die Cowboys beklagten, die Niete werde am Lagerfeuer so heiß, dass sie um ihr bestes Stück fürchten mussten. Aber schaut am besten selbst…

März

Spring in deine Levi’s Jeans! geposted von Biene


Vorsicht beim Nachahmen!

März

Warum Levi Strauss nicht der Erfinder der ersten Jeans ist geposted von anfaustus

Levi Strauss gilt als der erste Massenproduzent von Jeans, manche Quellen bezeichnen ihn sogar als Erfinder der Jeans. Doch wie kam es dazu Jeans so herzustellen wie wir sie heute kennen?

Die ursprüngliche Idee zur Herstellung der Niethosen stammt von Jacob Davis, einem Schneider aus Reno, Nevada. Er betrieb ein kleines Schneidergeschäft. Eines Tages wurde er mit einer herausfordernden Aufgabe konfrontiert. Eine Kundin war auf der Suche nach einer Hose für ihren Mann, einem Holzfäller, der aufgrund seiner Körpergröße in keine der gewöhnlichen Hosen passte. Nachdem die Kundin die Kosten von 3$ im Voraus bezahlte, machte sich Jacob ans Werk und nähte eine Hose aus einem weißen, robusten und extrem strapazierfähigen Baumwollgewebe, welches er von einem hilfsbereiten Textilwaren-Händler bezogen hatte. Der Name dieses Stoffhändlers war Levi Strauss. Nachdem Davis die Hosen genäht hatte, fiel sein Blick auf die Nieten, mit denen er die Riemen an den Satteldecken befestigte. Davis fixierte mit diesen Nieten zusätzlich alle Taschen der Hose. Schon einen Monat später verkaufte er zehn weitere Hosen. Die Nachfrage stieg weiter an, denn die genieteten Hosen galten als robuster und widerstandsfähiger als jede andere Beinbekleidung.
Die neue genietete Jeans war erfolgversprechend, doch die 68$, die damals eine Patentanmeldung kostete, waren für Davis unbezahlbar. Not macht bekanntlich erfinderisch und so verfasste er am 5. Juli 1872 einen Brief an Levi Strauss und erklärte darin, dass die Hosen so begehrt wären, dass er mit der Produktion nicht hinterher käme. Seine Nachbarn wären schon neidisch auf seinen Erfolg und ohne Patent würde schon bald jeder Schneider in Reno genietete Hosen herstellen. Er bot Strauss die Hälfte des Gewinns an und sendete noch zwei Hosen mit.

Levi Strauss antwortete schnell und positiv. Schon im Mai 1873 wurde der Patentanmeldung eingewilligt und die genietete Hose ging in Produktion. Wie so oft in der Geschichte erhielt nicht der eigentliche Erfinder sondern ein findiger Geschäftsmann Ruhm und Ehre.

Jacob Davis

Jacob Davis, Erfinder der Niethosen, 1834 - 1908

Februar

Levi’s® Geheimnisse geposted von Biene

Levi Strauss produzierte 1853 die erste Jeans in Serie. Sein erfolgreichstes Modell ist bis heute die 501. Die “5″ steht für die Anzahl der Taschen, die Zahl “01″ für die erste Modellreihe. Die älteste Jeans der Welt war ebenfalls eine Levi’s® Jeans und wurde in einer Goldmine in Nevada gefunden. Levi’s® bezahlte 46532 Dollar für den Rückkauf der 126 Jahre alten Beinkleider.

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